Es passierte 2008, Deutschland hatte im Juni noch nicht das Finale der Fussball-Europameisterschaft gegen Spanien erreicht, stand aber mittlerweile kurz davor. Und ich wollte meinem Herzenswunsch folgend, noch einmal weiterpilgern - meinem persönlichen Finale. Dazu musste ich an dem Büro vorbei, wo jeder Ankömmling sich hinwendet, wenn er, sie, es die Compostela, also die offizielle Pilgerurkunde in Empfang nehmen möchte. Früh morgens hatte sich schon eine Schlange vor dem Gebäude gebildet ...